Dresdner Eierschecke
Drei perfekte Schichten: Mürbeteig, Quarkfüllung, Eiercreme. Das Wahrzeichen der sächsischen Backkunst – serviert seit dem Mittelalter.
Zum Rezept →Süße Backkunst aus Dresden, herzhafte Quark-Tradition und die berühmte Eierschecke – die sächsische Küche überrascht mit Eleganz und ehrlicher Bodenständigkeit.
Wer einmal eine echte Dresdner Eierschecke gegessen hat, der versteht, warum die sächsische Backkunst weltberühmt ist. Diese drei Schichten – Mürbeteig, Quark, Eiercreme – sind Sachsen pur: handwerklich präzise, geschmacklich ausbalanciert, mit der Eleganz einer Barockstadt im Teig. Schon der Name „Schecke" verrät die Wurzeln: Im Mittelalter war die „Schecke" ein gestreifter Mantel der reichen Kaufleute. Genauso prachtvoll-gestreift sieht das Gebäck aus, das die Dresdner Konditoren über Jahrhunderte perfektioniert haben.
Die Quark-Tradition macht Sachsen einzigartig. Während andere Regionen Sahne oder Schmand bevorzugen, ist hier der Quark König: in Quarkkeulchen, in Pulsnitzer Pfefferkuchen, in Käsekuchen, in deftigen Kartoffelfüllungen. Es heißt, die Sachsen hätten den „Topfen" so kultiviert, weil die fruchtbare Elbniederung schon immer reichlich Milch lieferte – und die sparsamen Hausfrauen daraus eine ganze Küchenphilosophie entwickelten.
Im Leipziger Allerlei zeigt sich die feine, gemüseorientierte Seite Sachsens: junge Erbsen, Karotten, Spargel und Morcheln in heller Butter-Krebssoße – ein Gericht, das die wohlhabende Leipziger Bürgerküche des 18. Jahrhunderts widerspiegelt. Eine Legende sagt, ein Leipziger Koch habe es erfunden, um den Stadtkindern Gemüse schmackhaft zu machen, indem er Krebse und Klößchen dazugab. Bis heute ist es das wohl raffinierteste Gemüsegericht Deutschlands.
Und natürlich der Dresdner Christstollen: kein anderes Gebäck ist so streng geschützt, so liebevoll umkränzt von Tradition. Das jährliche Stollenfest, bei dem ein 4-Tonnen-Stollen durch die Altstadt gezogen wird, ist Heimat in Reinform. In jedem Bissen schmeckt man Mandeln, Rosinen, Orangeat – und 700 Jahre sächsische Backkunst.
„In Sachsen wird nicht gebacken – in Sachsen wird komponiert." — Dresdner Konditormeister-Spruch
Drei Gerichte, die das Herz der sächsische küche zeigen – authentisch, traditionell, unverfälscht.
Drei perfekte Schichten: Mürbeteig, Quarkfüllung, Eiercreme. Das Wahrzeichen der sächsischen Backkunst – serviert seit dem Mittelalter.
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Frühlingsgemüse mit Klößchen und Krebssoße. Das eleganteste Gemüsegericht Deutschlands – und ein Stück Leipziger Geschichte auf dem Teller.
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Halb roh, halb gekocht – die geheime Zubereitung macht diese Klöße perfekt locker. Pflicht-Beilage zu jedem mitteldeutschen Sonntagsbraten.
Zum Rezept →Geprüfte Originalrezepte – mit Schritt-für-Schritt-Anleitung und allen Tipps der traditionellen Küche.
Drei Schichten Genuss – Mürbeteig, Quark und Eiercreme.
Frühlingsgemüse mit Klößchen und Krebssoße.
Halb roh, halb gekocht – die original mitteldeutsche Beilage.
Mit Speck, Gewürzgurke und kräftiger Rotweinsoße.
Knusprig gebraten, klassisch mit Apfelmus.
Was die sächsische küche unverwechselbar macht – die Grundzutaten, die in fast jedem Rezept eine Rolle spielen.
Die Geheimzutat für Eierschecke, Keulchen und Käsekuchen.
Reichlich verwendet – in Backwaren, Eierschecke und Mehlspeisen.
Das Herz des Christstollens und vieler Süßgebäcke.
Die feine, helle Soßen-Basis im Leipziger Allerlei.
Würzt Klöße, Wurst und mitteldeutsche Bratenrezepte.
Würzt jede sächsische Wildsauce und Sauerbraten.
Vom kleinsten Weinanbaugebiet Deutschlands: Meißner Müller-Thurgau oder Goldriesling – mineralisch, perfekt zu Eierschecke und Quarkgerichten.
Sächsische Quarkkeulchen, Apfelmus, Vanillesoße zur Mehlspeise – und Schwarzbrot zur deftigen Lyoner-Wurst.
Striezelmarkt Dresden, Stollenfest, Vogtländischer Karneval – sächsische Küche zelebriert Advent und Frühling besonders intensiv.